Die Evangelisch-Lutherische
Kirchengemeinde
Neustrelitz-Kiefernheide




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Die Arbeit an diesem Ort begann mit der Betreuung der Umsiedler und Flüchtlinge nach 1945, die in Baracken am Rande der Stadt Neustrelitz notdürftig untergebracht wurden.
In einer dieser Baracken durfte ein Kirchraum eingerichtet und auch Christenlehreunterricht erteilt werden. Nachdem am 2. Advent 1948 der Raum feierlich in Nutzung genommen worden war, folgte im Wechsel mit der katholischen Gemeinde eine regelmäßige Nutzung.
Nach dem Kauf eines Grundstückes konnte die Stadtkirchgemeinde im nun stetig wachsenden Neubaugebiet in der Goethestraße eine neue Kirchbaracke aufbauen und ab 1957 nutzen. Hierzu ein Blick zurück und ein Bild aus einem späteren Jahr.
1994 wurde die inzwischen sehr eigenständige Gemeinde im jetzt als „Kiefernheide“ genannten Wohngebiet eine selbständige Ev.-Luth. Kirchgemeinde. Pastor Winfried Wegener wurde ihr erster Pastor, nachdem er bereits vorher fĂĽr die Gemeindeglieder in diesem Wohngebiet im Dienst war.
Nach dem Bau eines Pfarrhauses, der Übernahme eines, seit 1953 bestehenden, städtischen Kindergartens in die kirchliche Trägerschaft und der Errichtung einer Kirche – dies mit erheblicher Unterstützung der Bayrischen Landeskirche – steht jetzt ein komplettes Gemeindezentrum für die Gemeindearbeit zur Verfügung.
Durch Beschluss und Veröffentlichung im Amtsblatt wurde die Verbindung der Kirchgemeinde Kratzeburg mit der Kirchgemeinde Schillersdorf mit Wirkung vom 1. Februar 2010 aufgehoben. Zum gleichen Datum wurde die Kirchgemeinde Kratzeburg mit der Kirchgemeinde Neustrelitz-Kiefernheide verbunden. Am 18. April 2010 feierten die beiden Gemeinden in einem Gottesdienst den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen.